Wassergarten

Ein Becken als Blickpunkt und Wegkreuz

Zentraler Wunsch war ein Wasserbecken als Blickfang vom Haus aus. Wasser sollte mit den Augen, aber auch akustisch und haptisch erlebbar gemacht werden.

Einblicke in das Projekt

Das Projekt

Ein etwa 620m² großer bestehender Garten aus den 70er Jahren wurde für die neuen Besitzer des Hauses umgestaltet, nachdem das benachbarte Grundstück mit einem sehr grenznah stehenden Doppelhaus bebaut wurde. Das Wasserbecken liegt auf einer zentralen Blickachse, die mit Gräsern betont wurde. Hier verspringt die Achse aufgrund des Grundstückszuschnitts und führt dann in einer zweiten Linie zu einem, vom Haus, abgerückten Sitzplatz. Das Wasserbecken ist aus Corten-Stahl. Mehrere Trittplatten und ein großer Sitzblock mit eingelassener Schütte schweben knapp über dem Wasserspiegel. Zurückgesetzte Füße aus Edelstahl tragen die Einbauten. Der Sitzblock und die Bodenplatten sind aus Muschelkalk.

Ein neuer Gartenraum wird geschaffen

Direkt ans Gebäude anschließend wurde ein überdachter Freisitz geschaffen, der mit Loungemöbeln ausgestattet ist. Nach einer Engstelle entstand auf der anderen Seite des Gebäudes ein völlig neuer Gartenraum, wo zuvor nur eine schlecht gepflegte Rasenfläche unter Fichten war. Hier wurde ein zuvor leer stehendes Grundstück mit einem Doppelhaus bebaut und der Gartenraum benötigte einen Sichtschutz, da auch das Haus hier großflächig verglast ist.

Das Becken hat das Element Wasser erlebbar gemacht. Hier kann man verweilen und das kühle Nass mit allen Sinnen genießen.

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