Unternehmensnachfolge im Garten- und Landschaftsbau

Du musst nicht bei
Null anfangen.

In den nächsten zwei bis drei Jahren geben mehrere Betriebe der Gärtner von Eden ihr Unternehmen ab. Premium-Privatgartenbau, gewachsene Kundschaft, eingespielte Mannschaft. Kein Sohn, keine Tochter, keine interne Lösung. Gesucht wird jemand wie du.

3–4

Betriebe suchen, Horizont 2–3 Jahre

48

Betriebe im Verbund, die hinter dir stehen

12–24

Monate als Betriebsleiter, bevor du kaufst

0 €

was dich das erste Gespräch kostet

Du bist gemeint, wenn

Sechs Sätze. Wenn vier davon passen, lies weiter.

Du willst einen Betrieb im GaLaBau übernehmen.

Nicht irgendwann mit fünfundvierzig. In den nächsten Jahren.

Du willst in Fußstapfen treten – statt dir erst welche zu treten.

Es gibt jemanden, der es dreißig Jahre gemacht hat und es dir zeigen kann. Das ist kein Nachteil, das ist der Deal.

Du willst das gemachte Nest.

Kunden, Mannschaft, Maschinen, Hof, Ruf in der Region. Alles da, alles läuft. Du musst es nicht erfinden, du musst es weiterentwickeln.

Du willst den einfachen Start.

Keine ersten fünf Jahre mit Kaltakquise, geliehenem Bagger und Preisen, die du unterbieten musst, um überhaupt drangenommen zu werden.

Du magst den Privatgarten.

Menschen statt Ausschreibungen. Handschrift statt Standard. Kein Autobahnbegleitgrün, keine Nachtragsschlachten, kein Winterdienst als Geschäftsmodell.

Du denkst unternehmerisch und willst schnell etwas entwickeln.

Du hast Ideen, wie man es besser macht – und keine Lust, sie noch zehn Jahre jemand anderem vorzuschlagen.

Und wann du nicht gemeint bist.

Wir schreiben das hier hin, weil du es sonst im dritten Gespräch selbst merkst – und dann haben wir beide Zeit verloren.

Wenn du eine sichere Stelle suchst.

Das hier ist Unternehmerrisiko. Es gibt einen Ausstieg in der Optionsphase, aber keine Garantie.

Wenn Zahlen dich nicht interessieren.

Du musst keine Bilanz lesen können – heute noch nicht. Aber du musst es lernen wollen.

Wenn du allein entscheiden willst.

Ein Betrieb mit fünfzehn Leuten und einem Vorarbeiter, der länger dabei ist als du lebst, wird nicht per Ansage übernommen.

Wenn du morgen unterschreiben willst.

Der Weg dauert zwei bis fünf Jahre. Wer schneller will, kauft ohne zu wissen, was er kauft.

Und jetzt der Teil, der dir Mut machen soll.

Das Beruhigende an dieser Sache ist nicht, dass sie einfach wäre. Es ist, dass sie bei uns schon mehrfach funktioniert hat – und wir deshalb wissen, wo sie kippt.

über 6

externe Übergaben in unseren Betrieben – bereits gelaufen, nicht geplant Zahl bestätigen

keine

davon war eine Familienlösung. Alle haben es von außen gemacht, wie du

seit 2002

gibt es die Genossenschaft. Übergaben sind hier kein Sonderfall mehr

Wir haben die Fehler schon gemacht.

Bei jeder dieser Übergaben ist irgendwas schiefgelaufen – zu spät mit der Mannschaft geredet, Bewertung zu optimistisch, Übergeber, der doch nicht losließ. Du fängst nicht bei den Anfängerfehlern an, sondern hinter ihnen.

Es gibt Leute, die du fragen kannst.

Nicht Berater. Inhaber aus dem Verbund, die selbst von außen übernommen haben und dir sagen, wie das Bankgespräch wirklich lief. Einer von ihnen wird dein Mentor – und er verkauft dir nichts.

Du musst nichts allein herausfinden.

Reihenfolge, Fristen, wer wann was erfährt, welche Unterlagen die Bank sehen will: Das ist bei uns ein eingespielter Ablauf und keine Expedition. Wir greifen dir da unter die Arme, weil wir es können.

Der Betrieb ist schon geprüft.

In diese Genossenschaft kommt kein Betrieb ohne mehrjährige erfolgreiche Marktpräsenz, nachgewiesene Qualifikation und Schwerpunkt Privatgarten. Wer hier Mitglied ist, hat den Nachweis erbracht, lange bevor er dich getroffen hat.

Ein Kinderspiel ist es nicht – das würden wir dir nicht erzählen, und du würdest es uns nicht glauben. Aber es ist auch kein Sprung ins Kalte. Es ist ein Weg, den hier schon mehr als eine Handvoll Leute gegangen sind, mit Menschen daneben, die ihn kennen. Das ist der ganze Unterschied zum Alleingang.

Gründen oder übernehmen?

Die gleiche Selbstständigkeit. Nur ein anderer Startpunkt.

Neu gründen Übernehmen
Kunden Du fängst bei null an und kaufst die ersten über den Preis. Ein gewachsener Bestand, der seit Jahren wiederkommt und weiterempfiehlt.
Mannschaft Du suchst Fachkräfte auf dem leersten Arbeitsmarkt seit Jahrzehnten. Sie ist da, eingearbeitet, und kennt die Baustellen besser als du am Anfang.
Maschinen & Hof Sechsstellige Investition, bevor der erste Euro reinkommt. Vorhanden und abgeschrieben – Teil des Kaufpreises, nicht zusätzlich dazu.
Ruf in der Region Baust du in fünf bis zehn Jahren auf. Vielleicht. Vorhanden. Der Name auf dem Firmenschild öffnet Türen, die dir sonst zubleiben.
Dein Einkommen Die ersten Jahre nimmst du weniger raus als vorher als Angestellter. Ab Tag eins ein Geschäftsführergehalt, weil der Betrieb es schon verdient.
Die Bank Businessplan gegen Hoffnung. Schwer zu finanzieren. Bilanzen aus mehreren Jahren. Banken finanzieren Vergangenheit lieber als Prognosen.
Der Preis Kein Kaufpreis – aber fünf Jahre Anlauf, die du auch bezahlst. Mit Zeit. Ein Kaufpreis, der aus dem Ertrag des Betriebs bedient wird. Siehe unten.

Du kaufst nicht am ersten Tag. Du wächst rein.

Kein Notartermin am Anfang. Erst arbeiten, dann entscheiden – beide Seiten.

Schritt 1

Kennenlernen, anonym

Ein Gespräch

Du schreibst, wir telefonieren. Du erfährst, welche Betriebe grundsätzlich passen könnten – ohne Namen, ohne dass irgendwo dein Name auftaucht.

Schritt 2

Einstieg als Betriebsleiter

12–24 Monate

Angestellt, mit Gehalt und klarem Mandat. Du führst mit, lernst die Zahlen, und die Mannschaft lernt dich. Keine Kaufverpflichtung.

Schritt 3

Option statt Kaufvertrag

Vertraglich fixiert

Preisrahmen und Fahrplan stehen schriftlich. Aussteigen können beide Seiten – ohne Kaufpreis, ohne Schaden.

Schritt 4

Anteile in Stufen

5–7 Jahre

Du übernimmst nicht 100 % auf einmal, sondern gestaffelt. Der Übergeber bleibt als Mitgesellschafter im Risiko – das diszipliniert beide.

Schritt 5

Dein Betrieb

Danach

Alleiniger Inhaber. Der Übergeber ist raus – mit datiertem Ausstiegsfahrplan, nicht mit warmen Worten.

Die Frage, die du dich nicht traust zu stellen: Wie soll ich das bezahlen?

Du verdienst ein gutes Angestelltengehalt und sollst einen Betrieb mit drei Millionen Umsatz kaufen. Die Rechnung wirkt so absurd, dass die meisten sie nie anfangen. Deshalb rechnen wir sie hier vor. Öffentlich, mit echten Größenordnungen, statt sie im Beratungsgespräch zu verstecken.

Schritt 5

Jahresumsatz 3.000.000 €
Mitarbeitende 22
Bereinigtes Betriebsergebnis (EBIT)
bereinigt um überhöhtes Inhabergehalt, private Posten, Sondereffekte
240.000 €
Unternehmenswert, extern bewertet
nicht von uns – von einem unabhängigen Bewerter
850.000 €

Woher das Geld kommt

Dein Eigenkapital
das ist der Betrag, an dem es meistens nicht scheitert
60.000 €
Verkäuferdarlehen des Übergebers
7 Jahre, 3,5 % – er finanziert dich mit, weil er will, dass es funktioniert
340.000 €
Bankdarlehen mit Bürgschaftsbank / ERP-Kapital
10 Jahre, 5,0 % – öffentliche Bürgschaft senkt dein persönliches Risiko
450.000 €
Summe 850.000 €

Was das im Monat kostet

Bankdarlehen, Annuität 4.773 €
Verkäuferdarlehen, Annuität 4.670 €
Kapitaldienst pro Monat
entspricht rund 112.100 € im Jahr
9.343 €

Woraus du das bezahlst – und was übrig bleibt

Bereinigtes Betriebsergebnis 240.000 €
abzüglich deines Geschäftsführergehalts
davon lebst du, deine Familie und die Immobilienfinanzierung, die du schon hast
– 90.000 €
verfügbar für den Kapitaldienst 150.000 €
abzüglich Kapitaldienst – 112.100 €
Puffer pro Jahr
für Steuern, Ersatzinvestitionen und das Jahr, in dem es schlecht läuft
37.900 €

Was diese Rechnung nicht ist. Ein Musterfall mit realistischen Größenordnungen – kein Angebot und keine Beratung. Steuern auf Gesellschafts- und Privatebene, Working Capital, Ersatzinvestitionen und die Frage Anteilskauf oder Einzelwirtschaftsgüter verschieben das Ergebnis erheblich. Genau deshalb rechnet den echten Fall ein Steuerberater und keine Landingpage. Der Punkt hier ist ein anderer: Die Größenordnung ist machbar. Der Kaufpreis wird aus dem Ertrag des Betriebs bezahlt, nicht aus deinem Ersparten.

Und wenn selbst 60.000 € Eigenkapital nicht da sind? Dann verschiebt sich das Verhältnis: mehr Verkäuferdarlehen, längere Staffelung, Einstieg über einen kleineren Anteil während der Betriebsleiterphase. Das ist Handwerk, nicht Magie – aber es geht nur, wenn wir früh miteinander reden statt spät.

Was du dich sonst noch fragst.

In der Reihenfolge, in der die Fragen tatsächlich kommen – nicht in der, die in Nachfolgebroschüren steht.

„Kann ich das überhaupt? Ich hab noch nie eine Bilanz gelesen."

Das ist die häufigste Hürde – und es ist nie das Geld, das die Leute wirklich stoppt. Baustellen kannst du. Kalkulation vermutlich auch. Jahresabschluss, Bankgespräch, Kündigungsgespräch: nie gemacht.

Deshalb steht am Anfang die Betriebsleiterphase und nicht der Kaufvertrag. Dazu kommt ein Qualifizierungspaket über den Verbund – BWL, Führung, Kalkulation – und ein Mentor aus einem anderen Mitgliedsbetrieb, der das gleiche Ding schon hinter sich hat. Ab dem ersten Tag, nicht auf Anfrage.

„Nimmt mich die Mannschaft an? Ich bin einunddreißig."

Der Vorarbeiter ist seit dreißig Jahren im Betrieb, und du kommst von außen. Diese Sorge ist berechtigt und sie ist wichtiger als jede betriebswirtschaftliche Frage.

Die Antwort ist die Reihenfolge: Die Mannschaft übergibt der Alt-Inhaber – sichtbar, aktiv und während der Betriebsleiterphase, nicht am Übergabetag per Rundmail. Die Schlüsselleute werden früh eingebunden, nicht überrascht. Wer das nicht mitmacht, ist als Übergeber nicht bereit.

„Lässt der Alte wirklich los?"

Jeder in der Branche kennt die Geschichte vom Übergeber, der zwei Jahre später noch jeden Morgen im Hof steht.

Dagegen hilft kein gutes Gefühl, sondern ein schriftlicher Ausstiegsfahrplan: Rollen, Termine, Entscheidungsrechte – datiert. Dazu gehört auch, dass die Altersvorsorge des Übergebers geklärt ist. Wer finanziell auf den Betrieb angewiesen bleibt, kann nicht loslassen, egal was er verspricht.

„Was, wenn's schiefgeht? Hafte ich mit meinem Haus?"

Ehrliche Antwort: Eine Übernahme ohne persönliches Risiko gibt es nicht. Banken verlangen in der Regel eine persönliche Mithaftung. Öffentliche Bürgschaften – etwa über die Bürgschaftsbanken – decken einen großen Teil des Kreditrisikos ab und begrenzen damit, was am Ende bei dir hängt. Wie viel genau, hängt vom Fall ab und gehört ins Bankgespräch, nicht auf diese Seite.

Was wir strukturell dagegen setzen: die Optionsphase ohne Bindung. Solange du Betriebsleiter bist, hast du keinen Kaufpreis und keine Bürgschaft – und beide Seiten können ohne Schaden aussteigen. Deine Partnerin oder dein Partner sitzt bei dieser Entscheidung mit am Tisch. Nimm sie oder ihn von Anfang an mit rein, nicht erst zum Notartermin.

„Ist der Laden überhaupt was wert – oder verkauft mir da jemand ein Problem mit Firmenschild?"

Berechtigter Verdacht. Und du hast erstmal keinen Vergleichsmaßstab, um Zahlen einzuordnen.

Wir haben einen: Die Gärtner von Eden führen eine einheitliche Plankostenrechnung über viele Betriebe hinweg. Damit lässt sich sagen, ob Stundenverrechnungssätze, Deckungsbeiträge und Kostenstruktur eines Betriebs normal sind oder auffällig. Diesen Einordnungsrahmen bekommst du. Die Bewertung selbst macht ausschließlich ein externer Bewerter – der Verbund sagt nie, was ein Betrieb wert ist. Wir sitzen sonst auf beiden Seiten des Tisches, und das würdest du uns zu Recht nicht abkaufen.

„Passt das zu meinem Leben? Ich kann nicht einfach umziehen."

Diese Frage kommt zuletzt und kippt trotzdem alles. Job der Partnerin, Schule fürs Kind, Eltern in der Nähe – ein Umzug ist eine Familienentscheidung, keine Karriereentscheidung.

Deshalb steht die Region von Anfang an im anonymen Kurzprofil, grob, aber ehrlich. Wenn ein Wechsel nötig wäre, sprechen wir früh darüber, was der Betrieb dabei unterstützen kann – statt es zwei Gespräche vor dem Ziel scheitern zu lassen.

„Erfährt mein Chef, dass ich hier war?"

Nein. Und das ist der Punkt, an dem wir uns von Portalen und Beraterseiten unterscheiden: Diskretion ist hier beidseitig. Der Betrieb riskiert seine Mannschaft und seine Kunden, wenn eine Übergabeabsicht zu früh die Runde macht. Du riskierst deinen aktuellen Job.

Deshalb gibt es hier kein Kontaktformular mit Pflichtfeld „Arbeitgeber”. Du schreibst eine Nachricht, wenn du willst von einer privaten Nummer oder einer neu angelegten Mailadresse. Klarnamen werden erst in Stufe 3 freigegeben – von beiden Seiten, schriftlich. Wie das gestaffelt ist, steht direkt darunter.

„Muss ich Mitglied bei den Gärtnern von Eden werden?"

Der Betrieb, den du übernimmst, ist Mitglied – du wächst also ohnehin in den Verbund hinein. Wie die Konditionen für die ersten Jahre nach einer Übernahme aussehen, wird derzeit in der Genossenschaft geregelt. Sag uns im Gespräch, was du dazu wissen musst, dann bekommst du eine klare Antwort statt einer Broschüre. Vor Livegang prüfen

Wie vertraulich das läuft.

Fünf Stufen. Dein Name verlässt diese Stufe nicht, solange du es nicht willst.

Stufe 0

Erstkontakt

Deine Nachricht landet bei einer Person, nicht in einem CRM. Kein Klarname in Verteilern, Präsentationen oder Protokollen.

Stufe 1

Anonymes Kurzprofil

Du bekommst Betriebe als Kurzprofil: Region grob, Umsatzklasse, Mitarbeiterzahl, Leistungsspektrum, Zeithorizont. Keine Namen.

Stufe 2

Dein Profil

Qualifikation, Motivation, Finanzierungsrahmen. Der Betrieb sieht das – du bleibst nach außen anonym.

Stufe 3

Vertraulichkeitserklärung
Erstkontakt

Erst hier werden Klarnamen freigegeben. Von beiden Seiten, schriftlich, gleichzeitig.

Stufe 4

Kennenlernen

Danach übernimmt eine externe Fachbegleitung den Prozess. Wir vermitteln und vernetzen – wir beraten nicht und wir bewerten nicht.

Wer hinter dir steht, wenn du übernimmst.

Gärtner von Eden ist eine Genossenschaft aus 48 selbstständigen Gärtnerbetrieben, die auf den privaten Garten spezialisiert sind. Kein Franchise, keine Kette – eigenständige Unternehmen, die sich gegenseitig besser machen.

Was du da eigentlich übernimmst

Reden wir kurz nicht über Geld. Ein Betrieb ist auch die Arbeit, die du die nächsten zwanzig Jahre machst – und die ist hier eine andere als im öffentlichen Bau.

Du gestaltest mit Pflanzen, nicht mit Positionen aus einem Leistungsverzeichnis. Es gibt keine Ausschreibung, die den billigsten gewinnen lässt, keine Nachtragsschlacht, keine Bauleitung, die dir das Beet wegplant. Deine Auftraggeber sind Menschen, die vor dir stehen und sich etwas wünschen. Du berätst, du entwirfst, du baust, und du kommst wieder – die Gärten der Gärtner von Eden werden gepflegt, oft über Jahrzehnte. Das ist der Grund, warum diese Betriebe planbare Umsätze haben und im Winter nicht zittern.

Und es ist der Grund, warum ein solcher Betrieb überhaupt einen Wert hat, den man finanzieren kann: Ein Garten, der jedes Jahr schöner wird, bindet Kundschaft. Weiterempfehlung statt Kaltakquise. Handschrift statt Preisliste. Wer das nicht mag, soll es nicht übernehmen. Wer es mag, findet nirgendwo einen besseren Startpunkt als einen Betrieb, der genau darauf seit Jahren eingerichtet ist.

Dazu regionale Verwurzelung: In seiner Gegend ist so ein Betrieb der Gartenbauer. Diesen Ruf baut man in zehn Jahren nicht auf. Man kann ihn aber übernehmen.

Und für dich als Nachfolger heißt der Verbund konkret:

Zahlen zum Vergleichen

Eine einheitliche Plankostenrechnung über viele Betriebe. Du siehst, ob der Betrieb, über den du nachdenkst, normal ist oder auffällig. Das kann dir sonst niemand geben.

Ein Mentor aus einem anderen Betrieb

Ein Inhaber, der nicht dein Verkäufer ist und dem du deshalb die dummen Fragen stellen kannst. Ab dem ersten Tag.

Weiterbildung, die zum Ziel passt

Kalkulation, Führung, Betriebswirtschaft, Bankgespräch. Nicht als Seminarkatalog, sondern zugeschnitten auf das, was dir bis zur Übernahme fehlt.

47 Kollegen statt Konkurrenten

Beim Verbundtreffen sitzen Leute am Tisch, die die gleichen Probleme haben – nur zehn Jahre früher. Der unterschätzteste Teil des Pakets.

Schreib mir. Kein Formular.

Eine Nachricht, ein Satz reicht: „Erzähl mir mal mehr.” Kein Lebenslauf, keine Pflichtfelder, keine Verbindlichkeit. Wenn du von einer privaten Nummer oder einer neuen Mailadresse schreibst, ist das völlig in Ordnung – wir wissen, warum.

Andreas Kamp

Gärtner von Eden · Ansprechpartner Nachfolge

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: nimm Signal.

Bei WhatsApp siehst nicht nur du mich – ich sehe auch deine Nummer, dein Profilbild und den Namen, der dort steht. Das ist fair zu wissen, bevor du schreibst. Signal zeigt weniger, und eine E-Mail von einer neu angelegten Adresse zeigt gar nichts. Nimm den Weg, bei dem du dich wohlfühlst – uns ist keiner davon lieber.

Was mit deiner Nachricht passiert: Sie landet auf einem Handy. Nicht in einem CRM, nicht in einem Newsletter-Verteiler, nicht in einer Liste, die im Verbund herumgeht. Solange du nicht selbst sagst, dass wir deinen Namen nennen dürfen, kennt ihn niemand außer dem, mit dem du schreibst.

WhatsApp / Signal

+49 151 123 18 951

Speicher die Nummer, schreib wann du willst. Auch um 23 Uhr.

E-Mail

info@gaertner-von-eden.com

Telefon

+49 2102 55 139 -70

Wenn dir Schreiben zu umständlich ist.

Mein Garten. Mein Zuhause.

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Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Kaiserswerther Str. 113
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